ESF

NIA im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund

Die Unterstützung kommt an

Bei der Auftaktveranstaltung "ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Dialog" kommen über 100 Projekte zum Dialog in Berlin zusammen. Die Zielgruppen werden bei der Projektarbeit erreicht. Das Projekt NIA ist präsent und verfolgt die Dialoge vor Ort, die sich auch kritisch mit dem Thema „Nachhaltigkeit der Projektarbeit“ auseinandersetzen.

Am 12. Mai fand in Berlin die Veranstaltung "ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Dialog" statt. Bei dieser Veranstaltung waren alle geförderten Projekte eingeladen und konnten miteinander in Austausch treten....

Kooperationsverbund

Das NIA-Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium der Justiz durchgeführt. Es wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt Integration statt Ausgrenzung (IsA) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Vorgängerprojekt NINJA (2012-2014)

NIA baut im Kern auf Erfahrungen, Strukturen und Erfolge des NINJA-Projektes im XENOS-Programm auf. Während jedoch das NINJA-Projekt in den Jahren 2012 bis 2014 auf junge Strafgefangene und den Prozess des Übergangsmanagements nach der Haftentlassung konzentriert war, liegt der Schwerpunkt bei NIA in der Unterstützung junger Menschen im Zuständigkeitsbereich der Bewährungshilfe oder der Jobcenter.